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      descriptionZerbrochene Zigarette
      Viele Raucher versuchen immer wieder vergeblich, von ihrem Laster loszukommen. Doch mit dem Rauchen aufzuhören ist nicht leicht. Was dabei helfen kann.
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      Hier finden Sie unsere Produktangebote des Monats!
      descriptionFrau fasst sich an den Nacken.
      Fibromyalgiesyndrom: Das bedeutet chronische Schmerzen oft am ganzen Körper. Wie die Krankheit diagnostiziert werden kann und was dagegen hilft.
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      Rauchen und Alkohol: gemeinsam besonders riskant

      Im Doppelpack erhöhen Rauchen und Alkohol das Risiko für Krebs besonders stark. Denn bei Rauchern führt Alkoholkonsum eher zu einer Krebserkrankung als bei Nichtrauchern. Die beste Vorbeugung: ein Rauchstopp. Wie dieser am besten gelingt, darüber beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.
       
      Für die Entstehung von Krebs ist Rauchen nach wie vor der wichtigste vermeidbare Risikofaktor. Auch der Konsum von Alkohol lässt sich reduzieren. „Sowohl für das Rauchen als auch für den Alkoholkonsum gilt: Je mehr konsumiert wird, umso höher ist das Risiko für eine Krebserkrankung. Im Doppelpack sind Alkohol und Rauchen besonders riskant“, erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). „Bei Rauchern kann schon der moderate Konsum von Alkohol eher zu einer Krebserkrankung führen als bei Menschen, die nicht rauchen. Die beste Vorbeugung gegen die Entstehung von Krebs ist der konsequente Rauchstopp.“ Zehn Jahre nach einem Rauchstopp ist zum Beispiel das Lungenkrebsrisiko eines Ex-Rauchers nur noch halb so groß wie bei jemandem, der unverändert weitergeraucht hat.  

      Zudem ist es wichtig, auf einen vernünftigen Alkoholkonsum zu achten: So sollten gesunde Frauen nicht mehr als ein Standardglas Alkohol – also ein kleines Glas Bier – pro Tag trinken, gesunde Männer nicht mehr als zwei Standardgläser Alkohol täglich. An mindestens zwei Tagen pro Woche sollte man außerdem ganz auf Alkohol verzichten.  

      So gelingt der Rauchstopp  
      Bereiten Sie sich gut auf den Rauchstopp vor, indem Sie Ihre persönlichen Gewohnheiten beim Rauchen analysieren. In welchen Situationen und Stimmungslagen ist Ihr Rauchverlangen am größten? Wenn Sie das herausgefunden haben, suchen Sie nach Alternativen zum Rauchen. Greifen Sie beispielsweise bevorzugt zur Zigaretten, wenn Sie sich über jemanden ärgern, machen Sie stattdessen eine kurze Entspannungsübung. Oder wenn Sie direkt nach dem Aufwachen zum Glimmstängel greifen, stellen Sie sich ein Glas Wasser anstatt der Zigarettenschachtel neben das Bett.  

      Mögliche Entzugserscheinungen nach dem Rauchstopp lassen sich durch Bewegung mindern. Außerdem kurbelt Sport den Stoffwechsel an und sorgt – neben einer gesunden Ernährung – dafür, dass Sie nach dem Rauchstopp nicht zunehmen.  

      Da Stress zu den Hauptgründen zählt, warum ehemalige Raucher rückfällig werden, ist es wichtig, diesen so gut es geht zu reduzieren – zum Beispiel mithilfe von Atem- und Entspannungstechniken.  

      Hilfe aus der Apotheke
      Falls Ihnen der Rauchstopp trotz dieser Maßnahmen nicht gelingt, können Sie auch gerne uns um Rat fragen. Denn es gibt verschiedene Mittel aus der Apotheke, die Sie zur Unterstützung einsetzen können: Um Entzugserscheinungen zu lindern, können Sie etwa zu speziellen Kaugummis, Pflastern, Lutschtabletten oder Inhalierstiften greifen. Zudem gibt es verschreibungspflichtige Medikamente, die das Verlangen nach Nikotin senken können.

      Mehr zum Thema Rauchentwöhnung.

      Informationen über die Rauchentwöhnung und Mittel, die Sie dabei unterstützen können, erhalten Sie auch bei uns in der Apotheke. 

      Quelle:
      Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Alkohol und Rauchen – im Doppelpack besonders riskant
      Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): So wird aus guten Vorsätzen ein dauerhafter Rauchstopp



      © Thinkstock
      Frau liegt entspannt auf dem Sofa
      © Thinkstock
      Immer schön entspannt bleiben: Atem- und Entspannungsübungen helfen, Stress zu reduzieren und so einem Rückfall vorzubeugen.